CIA Skandal: Apple und Google geben Entwarnung

Am 7. März ließ WikiLeaks erneut eine Bombe platzen: Die CIA habe sich den Leakern zufolge in den vergangenen Jahren regulär Zugang zu diversen Plattformen verschaffen können. Möglich war dies durch die Ausnutzung von Sicherheitslücken in den jeweiligen Systemen. Im Fokus standen insbesondere Google und Apple, da beide Konzerne eine große Anzahl von Smartphones sowie entsprechende Systeme im Umlauf haben.

„Vault 7“ – das ist der Name des virtuellen Tresors, der in der CIA-Zentrale in Virginia - USA, gehackt wurde. Der Inhalt wurde anschließend über die Plattform WikiLeaks verbreitet. Wie zu erwarten war, wurden erneut massive Sicherheitslücken von der CIA ausgenutzt um Spionage-Aktivitäten durchzuführen. Die enthüllten Informationen sprachen nämlich von einer Vielzahl von Schlupflöchern, die jegliche Sicherheitsprotokolle umgehen konnten. Auch betroffen sind Messenger wie WhatsApp und Telegramm, die eine direkte Verschlüsselung verwenden.

Die tatsächliche Krise sei jedoch weniger dramatisch als zunächst angenommen, da viele der Lücken durch Google und Apple im Rahmen der regulären Updates eliminiert wurden. Mit den Enthüllungen haben sich die Köpfe hinter WikiLeaks dazu bereit erklärt den Konzernen zu helfen, sofern diese die Hilfe in Anspruch nehmen. 

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