Verkaufszahlen der PS4 Pro brechen in Japan nach Launch ein

Mit der PS4 Pro wollte Sony eine leistungsstarke Alternative zu den bereits verfügbaren Modellen liefern. Zumindest die Japaner scheinen sich dafür aber doch nicht allzusehr begeistern zu können. Denn nachdem in der Launch-Woche immerhin 65.000 Stück verkauft wurden, konnte in der zweiten Woche nicht einmal ein Sechstel der vorherigen Menge abgesetzt werden.

Mit 65.000 verkauften Einheiten konnte Sony in der ersten Woche einen soliden Auftakt setzten. Dieser Erfolg ist jedoch in der zweiten Woche kaum noch aufzufinden. Denn nach dem Launch konnten nur 11.000 Exemplare der neuen Pro-Variante verkauft werden. Die Standardmodelle konnten dagegen 25.000 Mal an den Spieler gebracht werden, womit die "Nicht-Pro"-Playstation 4 nach wie vor konstant in den Charts bleibt.

Allgemein blieb die Euphorie aus, die viele Experten für den japanischen Markt prognostiziert haben. Die Playstation 4 Pro scheint trotz des VR-Zusatzes nur wenig an dem ganzen Dilemma zu ändern. Wesentlich besser dürfte es immerhin bei Sonys Virtual-Reality-Brille "Playstation VR" aussehen, welche seit einigen Wochen offiziell erhältlich ist. Die reguläre Variante sowie das Slim-Modell verkaufen sich indes konstant mit einer Stückzahl von rund 25.000 Stück pro Woche.

Kommentare

Das dürfte aber auch mit dem 4k Problem zusammen hängen!
Sony gibt die Schuld da den TV-Herstellern und insbesonders den Kunden die zu blöd wären die Konsole richtig an einen 4K TV anzuschliessen !

geschrieben am 29.11.2016 um 23:51 Uhr

Zum Thread im Forum

Granit Bojku

Datum:
28.11.2016 | 18:34 Uhr
Rubrik:
Gaming Konsolen
Quelle:
Videogamezone
Tags:
Japan Playstation PS4 PS4 Pro Verkaufszahlen VR

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