Alle Meldungen aus der Rubrik Software

  • Microsoft: Windows durch neues Schlupfloch Angriffen von Hackern ausgesetzt

    In den letzten Tagen stapelten sich die Meldungen über diverse Hacker-Angriffe. Dort soll es jedoch nicht enden, da Microsoft nun eine Warnung aussprach, dass jede unterstützte Windows-Version durch ein Schlupfloch gefährdet sei. Es wurde auch empfohlen schleunigst nach neusten Sicherheits-Updates zu schauen, da die Sicherheitslücke fatale Wirkungen auf das System haben könnte. Noch wurden keine Angriffe regestriert, Experten gehen jedoch davon aus, dass Malware bereits erstellt wird. »

  • Mozilla sperrt ältere Flash-Versionen aus Firefox aus

    Mozilla reagiert auf die jüngsten Sicherheitslücken, die im Flash-Player aufgetaucht waren, und sperrt diesen aus dem Browser aus. Das neueste Update, das die Versionsnummer 18.0.0.209 trägt, ist bisher nicht davon betroffen. Allerdings bleibt abzuwarten, ob Mozilla nicht doch noch auf das neueste Update reagiert. »

  • Microsoft: OneNote, Powerpoint, Excel und Word für Windows 10 kostenlos

    Mit dem Release von Windows 10 sollen Word, Excel, Powerpoint und OneNote zur Standardausrüstung gehören und kostenfrei im Windows Store erhältlich sein. »

  • Windows 10: Build 10166 als Update für Windows Insider veröffentlicht

    Microsoft arbeitet weiterhin auf den Release von Windows 10 zu und hat das neue Build 10166 für die Tester veröffentlicht, mit dem weitere Fehler behoben worden sind. Zudem steht eine SDK-Version des Builds zum Download bereit. Im Raum Seattle ist es außerdem nun möglich, per Microsoft WiFi-App einen WLAN-Zugang für nahegelegene Hotspots zu erwerben. »

  • Erster AMD Treiber für Windows 10 bringt gleichzeitig VSR für die 7000-Serie

    Der neue Catalyst-Treiber von AMD, der die Versionsnummer 15.7 trägt und mit WHQL-Zertifizierung daherkommt, ist kürzlich erschienen. Dieser Treiber bietet nun auch älteren Grafikkarten der HD 7000er-Reihe die Möglichkeit das beliebte VSR zu benutzen. Zudem bereitet der offizielle Treiber die Unterstützung von Windows 10 und DirectX 12 vor, das Ende dieses Monats veröffentlicht werden soll. Doch auch weitere Features sind nun auch für ältere Grafikkarten verfügbar. »

  • Gefährliches Programm legt Rechner durch Flash-Exploit lahm

    Zurzeit kursiert ein gefährliches Exploit namens „0Day“ (Zero Day) durch das Internet. Dieses Programm wurde von  „Hacking Team“ im Auftrag der USA geschrieben. Nach einem massiven digitalen Überfall wurden über 400 Gigabyte Informationen entwendet, unter denen sich auch die vermeintlichen Tools befanden. Vorab wurde bekannt gegeben, dass das Programm eine Lücke im Flash-Player verwendet, um Systeme komplett lahm zu legen.  »

  • YouTube: Auch Smartphone-App unterstützt nun 60 FPS-Playback

    Google brachte bereits im Oktober letzten Jahres die HFR-Funktion für Videos auf dem PC. Die Medien konnten somit mit flüssigen 60 Frames pro Sekunde aufgenommen und abgespielt werden. Im Mai bekamen anschließend auch die Livestreamer dieses Feature. Nun kündigte der Suchmaschinen-Gigant an, dass auch Smartphones, egal ob iOS oder Android, in Zukunft Videos mit 60 Frames pro Sekunde abspielen können. »

  • Apple: iTunes Limit wird von 25.000 zu 100.000 Songs mit iOS9 erweitert

    iTune kam bereits 2011 heraus und sollte den hauseigenen Kunden eine komfortable Möglichkeit zum Sammeln, Bearbeiten und Hören der eigenen Musik geben. Trotz vieler Probleme und skeptischen Blicken konnte sich der Service in den vergangenen Jahren dennoch etablieren. Allerdings kam die Software jedoch mit einem Limit von 25.000 Songs daher. Apple VP Eddy Cue gab jedoch erst kürzlich bekannt, dass mit dem kommenden iOS9-Update das Limit auf 100.000 Titel erweitert wird. »

  • Preise zu Windows 10 Home bekannt

    Der Release von Microsofts neuen Betriebssytem Windows 10 rückt mit dem 29. Juli immer näher, so dass Microsoft den ersten und damit vorläufigen Preis für den deutschen Mark bekannt gibt. Mit 135 Euro wird Windows 10 mehr kosten als noch der Vorgänger. »

  • Kurioses: Twitter kauft Maschine, welche aus Tweets lernen soll

    Wer sich auf sozialen Netzwerken herumtreibt weiß, dass die Pinnwand von Beiträgen übersäht ist, mit denen der User nichts anfangen kann. Um dieses Problem der Vergangenheit angehören zu lassen, kaufte der amerikanische Netzwerk-Gigant die junge Firma namens Whetlab, welche an einer Maschine arbeitet, die sämtliche Tweets analysiert, daraus lernt und so nur passende Beiträge bereit stellt. Zudem sollen anstößige Inhalte sofort ausgeblendet werden. »

Anzeige

Preisvergleich